Die Methodik der Bioresonanztherapie bei Allergien

Die Bioresonanz spielt eine wesentliche Rolle bei Allergien wie beispielsweise Heuschnupfen, Tierhaarallergien oder Arzneimittelallergien, aber auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Glutenunverträglichkeit oder Laktoseintoleranz. Seit nunmehr über 30 Jahren können Ärzte, Heilpraktiker und Kundinnen auf Erfahrungen der Allergieanwendung mit Bioresonanz zurückgreifen.

 

Bioresonanz ist eine Schwingungsanwendung. Im Grunde beruht das Verfahren auf der Schwingung bzw. Gegenschwingung des Allergens. Jede Form von Materie, egal ob der Mensch an sich, einzelne Organe oder Zellen, strahlen ein spezifisches Frequenzmuster ab. Genauso besitzen Allergene ein eigenes Frequenzmuster. Reagieren die körpereigenen Zellen negativ auf die Schwingungen der Allergene, kann das an einer gestörten Zellkommunikation liegen. Bei einer Sitzung mit dem Bioresonanzgerät geht es nun darum, den Körper dahingehend zu informieren, dass er das Frequenzmuster des Allergens nicht mehr als schädlich einstuft, sodass die Immunantwort auf die fremde Substanz ausbleiben kann. Dieses Verfahren berücksichtigt die Ursache der Allergie-Auslöser.