Wie hilft Bioresonanz beim Abnehmen?

 

Die Bioresonanz...

              ... optimiert den Stoffwechsel,.

              ... reduziert den Appetit,            

              ...zeigt uns, welche Nahrungsmittel wir nicht vertragen

              ...und hilft, den inneren Schweinehund zu besiegen!

 

Sie bekommen die " 9 Schritte zum Abnehmen" und viele wertvolle Tipps zusätzlich zur Ohr-Akkupunktur.

 

Weniger wiegen

Abnehmen – immer ein Thema, wenn Frauen zusammen kommen. Dabei betrifft es natürlich nicht nur Frauen, auch Männer und sogar schon viele Kinder wiegen zu viel. Oder fühlen sich zumindest mit ihrem Gewicht nicht wohl. Aber die Männer nehmen das Thema meist lockerer, obwohl der männliche „Bierbauch“ sogar gesundheitlich oft schwerwiegendere Folgen haben kann.

 

Der Body-Mass-Index zeigt schnell, ob wirklich einige Kilos herunter sollten, damit ich mich fit und gesund fühle. Übergewicht schadet den Gelenken, kann zu Herz-Kreislauf-Beschwerden führen und auch das Selbstwertgefühl leidet. Sportliche Betätigung wird anstrengend und der Frust über die unliebsame Situation führt meist wieder zur Schokolade!

Allein der gute Vorsatz hilft oft nicht weiter, da das Essverhalten nicht allein vom Willen gesteuert wird, sondern auch viele Hormone eine Rolle spielen. Also ist es nicht so einfach, den „inneren Schweinehund“ an die Kette zu legen.

 


Ohne Diät mit Omega 3 und vielen Tipps


 

Macht Fett dick?

Ja und nein! Ohne Fette funktioniert unser Organismus nicht. Allerdings ist es ratsam, die tierischen Fette zu reduzieren. Die pflanzlichen Fette mit ungesättigten Fettsäuren dagegen helfen sogar beim Abnehmen! Eines der wichtigsten ist die Omega-3-Fettsäure, die der Körper zum Aufbau der Nervenzellen und vor allem für die Funktionen des Gehirns braucht! Ein großer Teil der Trockenmasse des Gehirns besteht aus Omega-3-Fettsäure, ein Mangel kann zu Fehlfunktionen unserer Steuerzentrale und sogar zu Depressionen führen. Und wir wissen ja: Auch das Essverhalten wird vom Gehirn gesteuert.

 

In Pflanzenölen, Nüssen und Fisch ist viel davon enthalten. Allerdings können die Fische dieses auch nicht selbst produzieren, sondern bekommen es durch die Nahrungskette letztendlich von den Algen. Da unser Meer allerdings schon sehr mit Plasitkabfällen, Plutonium, Quecksilber und anderem Unrat belastet ist, können wir diese Omega-3-Produkte nicht empfehlen. Als Alternative bieten sich Omega-3-Kapseln der österreichischen Firma Ringana an. Hier werden Algen verwendet, die  in Bioanlagen gezüchtet wurden, das Omega-3 ist hoch dosiert und mit öl-löslichen Vitaminen angereichert.